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Vereinigungen
LSU Spandau seit 07.03.2017


Am 07.03.2017 wurde die LSU Spandau gegründet.

Vorsitzender ist Dion Robert Porth
stellv. Vorsitzende sind Timo Wanke und Sebastian Kreft

Kontakt: Mail
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Grundsatzprogramm




Die Lesben und Schwulen in der Union – LSU – verstehen sich als Interessenvertretung für Lesben und Schwule in der CDU und CSU. Unser Ziel ist es, die Rechte von Lesben und Schwulen in Deutschland und Europa zu stärken und Diskriminierung zu beseitigen. Neben der Wirkung nach außen wollen wir aber auch innerhalb der Unionsparteien das Bewusstsein für die Probleme von Lesben und Schwulen weiter verschärfen. Wofür steht die LSU? Die LSU fordert die gesetzliche Vollendung des Lebenspartnerschaftsgesetzes. Ehe und Familie sind die tragenden Säulen unserer Gesellschaft, gleichgeschlechtliche Lebenspartnerschaften sind eine Ergänzung als eigenständige, aber gleichwertige Säule daneben. Sie sind somit Teil der Realität einer modernen Gesellschaft, in welcher individuelle Lebensentscheidungen akzeptiert werden. Unser Engagement beweist: In der Union können sich alle gesellschaftlichen Gruppen politisch zu Hause fühlen. Wir fordern die Verabschiedung eine Antidiskriminierungsgesetzes, in welchem die sexuelle Identität des Einzelnen genauso geschützt wird wie die ethnische Herkunft, sozialer Stand oder Religiosität. Ein Gesetz mit Augenmaß, das die Privatautonomie des Einzelnen respektiert. Wir fordern ein Diskriminierungsverbot im Arbeitsrecht für Lesben und Schwule. Der Arbeitsplatz ist von existenzieller Bedeutung. Der Arbeitgeber hat eine besondere Fürsorgepflicht für seine Arbeitnehmer. Arbeitgeber dürfen deshalb lesbische oder schwule Arbeitnehmer bei Einstellungen, Beförderungen oder Kündigungen nicht benachteiligen.

Die LSU engagiert sich außerdem für:

  • effektive Maßnahmen gegen antilesbische und antischwule Gewalt.
  • verstärkte Aids-Prävention und Hilfe für Betroffene.
  • eine Bildungs- und Kulturpolitik, die aufklärt und Akzeptanz schafft.

Wir unterstützen die politische Arbeit von CDU/CSU auf der Basis gemeinsamer Überzeugung und Grundwerte. Wir werben für eine moderne Gesellschafts- und Familienpolitik auf Basis christlich-demokratischer Grundwerte und vorhandener Lebensrealität. Eine Volkspartei überzeugt dann, wenn sie alle Gesellschaftsteile einbinden kann. Unsere politische Arbeit ist nicht auf die sexuelle Identität reduziert. Dadurch findet unsere Arbeit auch Anerkennung und wachsende Unterstützung in der Union.  

Was fordert die LSU?

Die LSU fordert die Ehe auch für gleichgeschlechtliche Paare. Ehe und Familie sind die tragenden Säulen unserer Gesellschaft. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften sind Teil der Realität einer modernen Gesellschaft, die sich an der Lebenswirklichkeit der Menschen ausrichtet.

Nach Ansicht der LSU stellt der Umgang mit HIV und AIDS eine gesellschaftliche Herausforderung dar. Hierbei können gerade Lesben, Schwule und Bisexuelle auf Grund des höheren Sensibilisierungsgrades eine Führungsrolle auf dem Weg zu Gleichberechtigung, Akzeptanz und Unterstützung Betroffener übernehmen.

Wir fordern daher staatliche Unterstützung, wie die Förderung der Erforschung der HI-Viren und deren Bekämpfung, aber auch eine wirkungsvolle Präventionsarbeit, deren große Verantwortung auch bei den AIDS-Hilfen, den Schulen und den Medien liegt.

Die LSU kämpft außerdem für

  • effektive Maßnahmen gegen antischwule und antilesbische Gewalt,
  • eine Bildungs- und Kulturpolitik, die aufklärt und Toleranz schafft und
  • vestärkte Diversity-Arbeit in Unternehmen und der Verankerung im öffentlichen Dienst.

Unsere Forderungen kurz und knapp 

  • Öffnung der Ehe für gleichgeschlechtliche Paare mit der Möglichkeit der gemeinsamen Adoption
  • Rehabilitierung und Unterstützung der nach dem § 175 StGB in der Bundesrepublik und § 151 StGB – DDR Verurteilten
  • Abbau von Diskriminierung und Stigmatisierung von Menschen mit HIV und AIDS sowie Förderung wirkungsvoller Prävention und Forschung
  • Vermittlung von Respekt für unterschiedliche Lebensweisen in Schule und Bildung
  • Eintreten gegen Hassgewalt
  • Einfordern von Menschenrechten weltweit
  • Ergänzung des Art. 3 GG um die Merkmale der sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität
  • Förderung von Diversität in allen Lebens – und Arbeitsbereichen



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