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24.02.2012
Wettbewerb „Ideen für die Bildungsrepublik“
Kai Wegner wirbt für Bildungsgerechtigkeit für Kinder und Jugendliche
Bereits zum zweiten Mal ruft die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ den bundesweiten Wettbewerb „Ideen für die Bildungsrepublik“ aus – gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Vodafone Stiftung Deutschland. Darauf weist der Spandauer Bundestagsabgeordnete Kai Wegner (CDU) hin und ruft zum Mitmachen auf.
Kai Wegner, Mitglied des Deutschen Bundestages
Schirmherrin des Wettbewerbs ist Bundesbildungsministerin Annette Schavan. Ausgezeichnet werden Projekte und Initiativen, die in vorbildlicher und nachhaltiger Weise mehr Bildungschancen für Kinder und Jugendliche ermöglichen. Die „Bildungsideen" werden von einer Expertenjury ausgewählt und im Rahmen einer individuellen Preisverleihung ausgezeichnet.

Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 2. April 2012. Für alle Fragen rund um den Wettbewerb steht das Projektteam unter der Telefonnummer 030 / 236 078 444 oder per EMail an bildungsideen@land-der-ideen.de gern zur Verfügung.

Der Wettbewerb ist Teil der am 22. Februar 2011 von Bundesbildungsministerin Prof. Dr. Annette Schavan ins Leben gerufenen „Allianz für Bildung“. Ziel der Allianz ist es, staatliche, private und zivilgesellschaftliche Kräfte in Deutschland zusammenzuführen, um Kinder und Jugendliche in allen Phasen ihrer Bildungsbiographie zu unterstützen.

Kai Wegner, CDU-Bundestagsabgeordneter und Vorsitzender der CDU Spandau:
„Der bundesweite Wettbewerb „Ideen für die Bildungsrepublik“ würdigt Projekte und Initiativen, die zu mehr Bildungsgerechtigkeit für Kinder und Jugendliche beitragen. Unter dem Motto „Gemeinsam für mehr Bildungschancen“ werden Initiativen, Institutionen und Vereine gesucht, die sich miteinander vernetzen. Denn wo sich Eltern, Lehrer, Erzieher und Sozialarbeiter zusammenschließen, da wird Bildungsgerechtigkeit vor Ort gefördert. Wo Schule, Kirche, Vereine und die lokale Wirtschaft zusammenarbeiten, da erhalten Kinder und Jugendliche bessere Bildungschancen.“


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